Au hör - Folge 4
Shownotes
Wir klären mit Jonas Theegarten vom Umweltamt der StädteRegion Aachen wie gefährlich Hornissen wirklich sind, warum der Riesen-Bärenklau entfernt werden muss und wie es um die Artenvielfalt bei uns steht. Wir lernen dabei den Unterschied zwischen heimischer und asiatischer Hornisse kennen und entkräften Vorurteile über sie. Außerdem sprechen wir über die Auswirkungen des Klimawandels und wie der Spagat zwischen Biotopverbund und der Planung von Industrie-, Gewerbe- und Wohngebieten gelingen kann.
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00:00:02: Mit
00:00:12: diesem Podcast wollen wir zeigen, was die Verwaltung der Städte Region Aachen eigentlich alles macht.
00:00:17: Authentisch und praxisnah mit Beispielen aus dem Arbeitsalltag!
00:00:20: Die Themen heute... So Gast ist Jonas Teegarten vom Umweltamt der Städteregion Aachen.
00:00:34: Ich würde mir wünschen, dass jeder mit einem offenen Auge durch die Natur geht und auch schaut welchen Einfluss er selber dahinter lässt und auch guckt was man alles Gutes machen kann.
00:00:44: Die Natur uns weiter erhalten bleibt.
00:00:50: Fast hätten wir heute nicht in dieser Konstellation hier gesessen denn wir hatten vor kurzem Besuch in unserem Büro.
00:00:56: eine riesige Hornisse.
00:00:58: Sechs Kolleginnen kreischen quasi vorm Fensterstand und keiner hat sich getraut sich in irgendeiner Form zu bewegen, wir hätten nicht arbeiten können.
00:01:07: Meine erste Frage wäre was für eine Art?
00:01:10: Groß war sie noch?
00:01:11: Sie war sehr groß ja!
00:01:12: Rüttlich
00:01:12: oder eher schwarz?
00:01:14: Gut rüttig.
00:01:15: Das scheint dann eher die heimische gewesen sein.
00:01:18: da wäre es dann sinnvoll die Tiere wieder zum Fenster zu leiten.
00:01:22: Die Asiatische könnte man einfangen und auch einfrieren weil wir sie eigentlich nicht mehr in die Natur entlassen dürfen.
00:01:28: per Gesetz Bei der Heimischen steht sie unter besonderem Artenschutz, das heißt da ist es wichtig die Tiere nicht zu stören.
00:01:36: Dann haben wir ja alles richtig gemacht.
00:01:38: Wir haben dann irgendwann unseren Mut zusammengefasst, also wieder bewegungsfähig waren und haben mit einem kleinen Notizblock wieder aus dem Fenster rausgeschubst Und sie ist wahrscheinlich Richtung Würseln geflogen oder so.
00:01:48: Aber jetzt haben Sie gerade was Interessantes gesagt.
00:01:49: Also wenn es eine Asiatische gewesen wäre, wir hätten die einfrieren können?
00:01:52: Also im besten Fall fängt man sich halt in einem Gläschen Was man dann einfriert wobei Jetzt muss man ein bisschen unterscheiden.
00:01:58: das was sie da In ihrem Raum hatten war eine Arbeiterin also keine Königin Das heißt selbst... Woher wollen
00:02:04: Sie das denn wissen?
00:02:06: Die Königinnen sind aktuell nicht mehr unterwegs.
00:02:08: Die gründen bei beiden Arten ihre Nester oder sind es schon im Nest und legen dort Eier, bewegen sich quasi nicht mehr von der Stelle und die Arbeiterinnen sind natürlich klassisch auf Nahrungssuche.
00:02:19: Und selbst wenn sie da jetzt ein Tier töten oder nicht, bei der Asiatischen wird das für das Nest oder fürs Volk keine Auswirkungen haben.
00:02:26: Wenn man sie tatsächlich tötet würde man dann eine Straftat begehen weil hundnissen zumindest ihr heimische Art unter besonderem Artenschutz stehen.
00:02:33: Wenn die Königinnen sich im Moment nicht wegbewegt, in der Regel ist es so ... Ich denk da noch mal an Wespen oder an Bienen.
00:02:42: Die sind ja noch größer.
00:02:43: Ist das bei Königs-Honissen auch mal so?
00:02:46: Dass sie noch größter sind als die, die wir schon gesehen haben?
00:02:49: Also wenn das die Arbeiterin war, dann Halleluja!
00:02:52: Das ist tatsächlich immer der erste Eindruck von Hornissen.
00:02:55: Das laute Geräusch und die heimische Hornisse ist auch größer als die asiatische.
00:03:02: Königinnen sind minimal, also bei den Hondinisten minimal größer als die Arbeiterinnen weil sie auch einfach mehr Energie in sich tragen müssen um halt das Volk gründen zu können.
00:03:11: Sie fangen ja ganz alleine an, sammeln selber noch Nahrung bilden dann das erste Nest oder das bei den Asiatischen Hondinnisten das Primärenest und bei dem Heimchen gibt es nur einen Nest und sie legen die Waben an und müssen natürlich erst mal die erster Generation ArbeiterInnen aufziehen und selbst versorgen.
00:03:26: Sie haben jetzt die Möglichkeit mit jeglichen Vorurteilen aufzuräumen.
00:03:29: Wie gefährlich sind Hornissen denn wirklich?
00:03:32: Wenn man sie nicht stört, gerade in Nestnähe eigentlich gar nicht.
00:03:37: Also es ist natürlich immer noch so ... Die Einschränkung bin ich generell.
00:03:40: generell gegen Wespenstiche.
00:03:41: dann sollte man grundsätzlich sich vor Stechensekten fernhalten.
00:03:45: für den normalen Bürger wenn das Nest nicht grade im Kinderzimmer im Rolladenkassen hängt und die Tiere ins Zimmer gelangen sehe ich da eigentlich in der freien Natur gar kein Problem.
00:03:55: Wie viele Anrufe können bei Ihnen oder beim Umweltamt der Städteregion täglich ein?
00:03:59: In Bezug auf Hornissen.
00:04:00: Bezüglich Nestern, der Asiatischen Hornisse kriegen wir sehr viel Rückmeldungen.
00:04:04: das liegt immer daran wie gerade so die Presselage ist ob es neue Artikel gibt, ob neue Nester gefunden werden.
00:04:10: Wir rechnen dieses Jahr auch mit sehr hohen Meldungen weil einfach die Tiere sich in der Ausbreitung befinden.
00:04:16: Bei der heimischen Horniste ist tatsächlich gerade vergleichsweise ruhig.
00:04:21: Da ist es meistens so, dass wir auch immer erst mal sagen bitte abwarten ob wirklich Konfliktlagen mit den Menschen entstehen und dann muss man natürlich in Absprache mit uns auch eventuell Maßnahmen ergriffen.
00:04:32: Wie sieht denn so eine Maßnahme aus?
00:04:33: Also was mache ich denn jetzt wenn ich einen Bonnissen Nest gefunden habe?
00:04:36: Wir gehen jetzt immer von der heimischen Hornisse an.
00:04:39: Wenn ich das gefunden habe und es ist in der freien Natur wird gar nichts passieren weil die einfach geschützt sind und auch Teil unserer heimlichen Natur sind.
00:04:48: Wenn Sie an Kindergärten, an Altenheimen auftreten.
00:04:53: An den Gemäuern.
00:04:53: Meistens legen Sie Ihre Nester dann tatsächlich in Roller an Kästen an oder in irgendwelchen Löchern in der Verkleidung von den Gebäuden.
00:05:01: Dann kann es natürlich sein dass es problematische Situation geben kann.
00:05:05: das gucken wir uns genau an als unter Naturschutzbehörde.
00:05:09: Wir müssen da rechtlich gesehen erst mal zumutbare Alternativen austesten, also manchmal kann man schon mit einem Fliegengitter einiges erreichen.
00:05:17: Sollte allerdings nachher wirklich eine Gefahrenlage entstehen dann ist die letzte Möglichkeit tatsächlich erstmal die Umsiedlung oder halt auch das Entfernen des Nestes was natürlich den Tod der Kolonie zur Folge hat.
00:05:30: dafür benötigt man aber eine Ausnahmegenehmigung.
00:05:32: Und bei der asiatischen Hornisse, da würden Sie sofort aushülken oder?
00:05:35: Bei der Asiatische Hornisse sind wir bevor ausgerückt.
00:05:37: Das heißt, wir haben jedes Nest entfernt was uns gemeldet worden ist.
00:05:40: dann hat sich der rechtliche Status geändert.
00:05:42: sie wurde bundesweit als etabliert eingestuft.
00:05:45: das bedeutet dass ich als Behörde nur nach einem strengen kosten Nutzenanalyse überhaupt noch eingereifen kann.
00:05:52: Und aktuell ist es so, dass wir selbst keine Nester mehr entfernen.
00:05:56: Sondern das dann quasi bei Gefahrenlage an die örtlichen Ordnungsämter abgeben oder halt den Eigentümer verpflichten, die Nester zu entfernen.
00:06:04: Hornissen stehen ja unter besonderem Schutz.
00:06:07: Warum ist das so?
00:06:08: Tatsächlich ist die Hornisse was jetzt alle Westmaten angeht eher selten Ist aber natürlich sehr wichtig für das Ökosystem weil sie auch Wespenpopulationen beeinträchtigt oder auch schaut, dass das Gleichgewicht hergestellt bleibt.
00:06:23: Also sie jagen ja auch Westen und andere Insekten Und was vor allen Dingen dann auch eine Rolle spielt ist, dass Sie halt über den Schutzstatus erst wieder diese Häufigkeit erreicht haben die wir jetzt wahrnehmen.
00:06:35: natürlich profitieren sie auch vom Klimawandel Das heißt alle Insekte profitieren davon, dass es wärmer wird weil dann einfach ihre Entwicklungszyklen schneller ablaufen.
00:06:45: Jetzt sind die Hornissen tatsächlich nicht die einzige invasive Tierart, mit der wir momentan in der Städteregion Aachen zu tun haben.
00:06:51: Die Waschbären sind los vor allem Dingen in der Eifel treiben sie ab und zu auch ihr Unwesen.
00:06:55: was hat es damit auf sich?
00:06:57: Das ist ein großes Thema.
00:06:58: Waschbeeren sind tatsächlich in Europa seit über hundert Jahren schon eingeschleppt aber halt nicht überall gleich weit verbreitet.
00:07:05: Und jetzt gerade in der städteregion sind sie in den letzten jahren weiter auf dem Vormarsch muss man sagen.
00:07:11: und in der Eifel sind sie schon flächendeckend, wir kriegen aber auch Meldungen aus Herz und Rad zum Beispiel also aus dem alten Nordkreis.
00:07:18: Und aus unserer Sicht sind die genauso gefährlich wie asiatische Hornissen was das Ökosystem angeht.
00:07:25: Also das Hauptproblem ist erstmal dass Sie sehr süß dargestellt werden und auch so als von der Bevölkerung wahrgenommen werden.
00:07:34: Aber tatsächlich handelt es sich um einen Räuber, der am Fibienjagd, der Vögeljagg, der in die Vorstätten eindringt dort die Mülleimer räubert.
00:07:45: also das ist ein klassischer Kulturfolger, der aber auch sehr große Auswirkungen auf geschützte Arten hat.
00:07:51: Der Waschbär und die Hornissen reihen sich ein in wirklich etliche invasive Arten.
00:07:55: Es gibt ja mittlerweile auch Meldungen über Mücken, die Blauzungen, Krankheiten übertragen.
00:08:00: Hirsche, die plötzlich zunehmen, die hier vorher nicht so aufgetaucht sind, irgendwelche kleinen Krebsarten kommt dann noch mehr auf uns zu.
00:08:07: In den nächsten Jahren haben wir da massive Umweltprobleme.
00:08:10: Davon kann man fest ausgehen.
00:08:12: Tatsächlich ist es so dass die invasiven Arten vor allen Dingen davon profitieren, dass natürlich unsere Welt viel vernetzter ist.
00:08:19: Also sie werden eingeschleppt oder aufgrund des Klimawandels verbreiten sich halt auch in Gebiete wo sie vorher nicht heimlich waren weil einfach die klimatischen Gegebenheiten deinsprechend entwickelt haben.
00:08:32: Wir hören also das Thema sehr komplex.
00:08:34: Gleichzeitig können sie aber auch Erfolge feiern bei den Schutzmaßnahmen, der Biber ist zum Beispiel wieder hier, der Wolf hat sich wieder niedergelassen und etabliert.
00:08:42: was macht das Umweltamt da ganz konkret in Sachen Natur- und Artenschutz?
00:08:47: Also das Thema Biber is wirklich ein Thema was jetzt auch gerade so fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe natürlich auch ein sehr emotionales Thema ist.
00:08:56: wir sind natürlich froh dass er als Natürlicher Landschafts-Architekt wieder da ist.
00:09:01: Man sieht es sehr stark im Wurmteil zum Beispiel in Bruchbadal, er gestaltet die Landschaft dort und auch die Flusssysteme.
00:09:08: Das bedeutet aber natürlich auch dass es zwangsläufig Konflikte mit den Menschen geben wird.
00:09:13: Er baut halt Biberdämme für seine Burg auch zur Nahrungsweiterleitung der Bäume usw.. Staut natürlich das Wasser.
00:09:25: Das führt zu Problemen, das führt auch zu eingestautem Kellern zum Teil und da sind wir als Naturschutzbehörde der jenige Akteur, der versucht den Ausgleich zwischen beiden Belangen herzustellen.
00:09:36: also wir versuchen natürlich den Biber weiterzuschützen denn er ist streng geschützt d.h.
00:09:40: Er hat nochmal eine Schutzkategorie höher als die heimische Ornisse z.B.
00:09:44: D.h.,
00:09:45: wir müssen hier genau schauen was wir machen.
00:09:47: aber wenn natürlich Gefahr im Vollzuge ist gerade für den Menschen oder auf ihr Eigentum dann gucken wir auch ob ein Biber Da haben nicht zurückgebaut werden muss im Zweifel.
00:09:55: Aber auch da versuchen wir natürlich, das in die Zeiten zu legen wo jetzt vielleicht nicht gerade die Rudaufzucht oder die jungen Aufzug stattfindet.
00:10:02: Sie haben jetzt schon ein paar Einblicke in ihre alltägliche Arbeit gegeben.
00:10:07: welche Aufgaben im Bereich Natur und Umweltschutz übernimmt unser Umweltamt denn noch so?
00:10:13: Also ein Thema, was vielleicht gar nicht so wahrgenommen wird ist dass wir bei jeder Bauvorhabens thematik auch eingebunden werden.
00:10:20: Das ist natürlich ein klassischer Fall von einer Bebauungsplanänderung oder Aufstellung wo wir eingebundet werden.
00:10:25: aber das kann auch bedeuten dass das Haus was irgendwie in der Landschaft steht geändert werden soll.
00:10:30: dann sind wir auch beteiligt wenn es sich darum Schutzgebiete zum Beispiel handelt.
00:10:35: Thema, das ist die sogenannte Eingriffsregelung.
00:10:38: Was wir auch machen ist dass wir natürlich Schutzgebiete ausweisen und auch entwickeln und auch schauen den Schutz weiter herzustellen.
00:10:46: Das sind die sogenannten Landschaftsplanungen,
00:10:48: d.h.,
00:10:48: wir stellen Landschaftspläne auf.
00:10:50: Das ist dann auch eine rechtliche Satzung, die die Städteregion erlässt.
00:10:53: Und dann haben wir natürlich den klassischen Artenschutz aber der wird auch erweitert Um die heimischen Arten, also worüber wir eben schon gesprochen haben aber was auch eine große Rolle spielt sind Arten die über europäische Regelungen geschützt sind.
00:11:08: Es gibt zum Beispiel den exotischen Artenschutz.
00:11:10: das ist immer ein Thema.
00:11:12: bei Handel von Terrarientieren
00:11:14: z.B.,
00:11:16: da fallen dann zum Beispiel die griechische Landschildkrote darunter, das dürfen nur Nachzüchtungen sein keine Wildfänge.
00:11:22: so ist das ein Thema.
00:11:23: was wir betreuen Und was wir auch noch haben, ist tatsächlich Artenschutz im Sinne von Elfenbein.
00:11:29: Von geschützten Holzarten.
00:11:31: Von Gitarrengeigen die im Umlauf sind, die auch schon sehr alt sind teilweise oder dann auch nachgewiesen werden muss wo diese herstammen.
00:11:40: Unglaublich vielfältig.
00:11:41: Ja total!
00:11:42: Außerdem ist das Umweltamt ja von der Städte Region ja für die Ausstellung von Jagdscheinen und die Abnahme der Fischerei-Prüfung zuständig.
00:11:50: Wie ist es denn da?
00:11:50: Hat die Nachfrage in letzter Zeit irgendwie zugenommen?
00:11:54: Genau, also ich bin mit meiner Arbeitsgruppe nicht nur unter Naturschutzbehörde sondern auch unter Jagdbehörden und Fischereibehörde.
00:12:01: Das bedeutet dass wir neben den beiden Prüfungen also neben der Jagdprüfung der Fischerei-Prüfung auch dafür verantwortlich sind das gerade jetzt hier was die Jagdscheine angeht da alles rechtlich korrekt abläuft.
00:12:14: das heißt da wäre natürlich auch die Zuverlässigkeitsprüfungen durchgeführt und die Scheine herausgegeben.
00:12:21: Wir sind aber auch zum Beispiel für die Jagdbezirke zuständig, für den Jagdpächter.
00:12:25: Wir schauen das wenn es Vorfälle mit jagbarem Bild gibt immer der zuständige Jagdaussegelungsberechtigt informiert wird.
00:12:32: Das ist also auch schon ein großes Thema bei der Ficherreise ein bisschen weniger.
00:12:35: da sind wir tatsächlich für die Prüfung nur zuständig.
00:12:37: Die Ausstellung der Scheine macht dass die jeweilige Kommune Aber es ist natürlich sehr sehr differenzierter Bereich sage ich mal.
00:12:47: aber es ist auch sinnvoll, weil zum Beispiel manche Arten wieder waschbär z.B.
00:12:50: auch dem Jagdrecht unterliegen.
00:12:52: das heißt ich habe eine Zuständigkeit in der Naturschutzbehörde aber auch in der Jagdbehörden weil dann zum Beispiel nicht jeder Waschbärenjagen darf sondern das dürfen da natürlich nur die Jäger machen die dann in den Bezirk auch die Ausübungsberechtigten sind.
00:13:04: Sind denn in den letzten Jahren oder auch Monaten vermehrt Jagdscheine ausgestellt worden dass die Nachfrage dadurch größer geworden ist?
00:13:11: Die Nachfrage ist generell hoch, also wir haben pro Jahr ca.
00:13:15: sechshundert Jagdscheine die wir ausstellen.
00:13:17: das sind nicht immer alles neue Scheine sondern auch Verlängerungen.
00:13:20: man kann den Jagdschein maximal auf drei Jahre beantragen muss ihn dann verlängern immer wieder weil dann auch immer wieder die Prüfung stattfinden muss.
00:13:27: es hat auch Sicherheitsaspekte aber es ist schon sehr beliebt und auch bei der Fischerei ist das ein beliebtes Thema.
00:13:33: also die Nutzung der Natur auf dieser Art erfährt auf jeden Fall in den letzten Jahren einen Anstieg.
00:13:41: Sie haben gerade unter anderem angesprochen, nicht jeder darf alles jagen.
00:13:45: Wir haben auch vorhin darüber gesprochen wie sehr wir uns eigentlich freuen dass der Wolf wieder da ist.
00:13:49: nichtsdestotrotz gibt es immer mal wieder Diskussionen wird der wolf wenn er jetzt sich noch weiter ausbreitet womöglich auch bald zur Jagd freigegeben?
00:13:57: Wie stehen sie zu dem Thema?
00:13:58: Also grundsätzlich sind wir natürlich froh, dass der Wolf als eine heimische Art wieder auch in unseren Regionen vorhanden ist.
00:14:07: Das führt natürlich wie bei vielen Arten einfach zu Konflikten mit den Menschen das ist ganz klar.
00:14:12: Wir haben uns da jetzt Jahrhunderte daran gewöhnt, dass er nicht da ist.
00:14:15: auf was unsere Landwirtschaft angeht und die Nutztierhaltung angeht.
00:14:20: Da ist es meines Erachtens Aufgabe des Gesetzgebers zu schauen, wie man das regeln kann.
00:14:25: Also der Wolf ist ja jetzt wieder ins Jagdrecht überführt worden tatsächlich.
00:14:28: Man hat auch seinen Schutzstatus herabgesenkt.
00:14:31: Aktuell ist er aber noch in keinem Landesjagdgesetz aufgenommen.
00:14:34: Das heißt er ist noch nicht bejagbar!
00:14:37: Im Naturschutzgesetz war es immer schon so, dass halt Problemwölfe auch entnommen werden durften.
00:14:41: Die Hürden waren natürlich sehr hoch!
00:14:42: Das ist auch richtig.
00:14:43: aber da muss man natürlich einen Ausgleich schaffen das man zum Einen auch sagt okay wir Entnehmen Wölfe die Probleme machen die wirklich vielleicht kein Art typisches Verhalten mehr zeigen.
00:14:56: auf der anderen Seite muss man Natürlich auch Landwirte unterstützen oder Landwirtinnen die Nutztiere haben und ihnen helfen diese auch entsprechend zu schützen damit die Konflikte gar nicht erst dieses emotionale Level erreichen.
00:15:06: Wie wichtig ist denn die Mitarbeiterbevölkerung beim Natur- und Artenschutz?
00:15:10: die aber auch so behandeln müssen.
00:15:38: Das bedeutet, ich habe mich in Schutzgebieten an gewisse Regeln zu erhalten.
00:15:42: das bedeutet auch dass sich vielleicht schaue was kann ich im eigenen Garten machen um mein Garten für die Arten irgendwie ansprechender darzustellen?
00:15:51: Das bedeutet da sich nicht alles versiegelt!
00:15:53: Das bedeutet aber auch in unserem Denken und es betrifft natürlich auch jede Behördenebene.
00:15:57: Dass ich schauen muss.
00:15:58: wenn wir nicht aktiv daran arbeiten Natur zu erhalten werden sie verlieren.
00:16:03: Fakt, weil die Flächennutzung und der Flächendruck ist enorm.
00:16:06: Wir haben nur eine begrenzte Anzahlfläche auch in der Städteregion.
00:16:09: Das heißt da muss man auch schauen, in welchen Bereichen kann eine Wohnbauentwicklung stattfinden?
00:16:14: In welchen Bereich kann ich gewerbe Gebiete entwickeln?
00:16:16: aber wir müssen auch ganz klar sagen Wusenbereiche wo wir nicht mehr reingehen und die Natur da den Platz lassen.
00:16:23: Mit welchen kleinen Maßnahmen kann ich denn da vielleicht jetzt selbst unterstützen?
00:16:26: also wenn ich zu Hause mein Garten habe was kann ich tun?
00:16:30: Ich nehme mal, dass die größte Fläche im Garten immer noch der Rasen ist und das bei vielen Gärten immer noch ein Golfrasen fast schon also Top gepflegt.
00:16:38: Kein Moos drin keine anderen Pflanzen nur eine Art
00:16:41: oder einen Kletteregrößt drauf?
00:16:43: Oder das?
00:16:43: aber das ja auch nicht schlimm.
00:16:45: tatsächlich ist einfach ganz einfach die Intensität der Pflege ein bisschen anzupassen.
00:16:51: man muss nicht zweimal die Woche rasen mähen man kann auch gewisse Bereiche vielleicht aussparen dort vielleicht auch heimische Saatgutmischungen.
00:16:58: Tonung liegt auf Heimisch einbringen.
00:17:01: Denn es ist tatsächlich so, wenn die Fläche außerhalb der Städte immer kleiner wird, weichen die Arten natürlich logischerweise auch auf Sekundärhabitate in der Stadt aus.
00:17:10: und damit es da vielleicht nicht die Konflikte gibt muss ich dort vielleicht auch ein bisschen Platz schaffen.
00:17:15: Und manchmal ist das einfach den Garten dementsprechend anzupassen.
00:17:18: indem ich halt auch Pflanzen heimische Pflanzen pflanze die dann vielleicht solitären Bienen helfen Bewusst der Fokus auf solitären Bienen und nicht auf der Honigbiene.
00:17:31: Ja das wären Dinge, dass man auch einfach schaut alles was irgendwie mit Pflanzen bewachsen ist es automatisch kühler.
00:17:36: Das ist auch so ein großes Thema.
00:17:38: also wir werden mit den Klimafolgen leben müssen.
00:17:41: Und wenn man sich einen Schottergarten anguckt ich will das nicht immer per se alles runter machen aber Es ist einfach ein anderes klimatisches Gebilde was da entsteht.
00:17:51: Und wenn man viel Platz hat, dann kann man natürlich da auch schöne Sachen machen.
00:17:55: Wenn man eben die Nutzung auch so ein bisschen naturverträglich gestaltet.
00:17:59: Ist ja auch optisch schöner, wenn alles schön blüht.
00:18:01: Das stimmt wohl!
00:18:02: Sie haben jetzt gerade ganz oft die Betonung auf heimische Pflanzenarten gelegt denn auch in Sachen Pflanzen gibt es invasive Arten und die nehmen hier bei uns in der Städteregion Aachen zum Teil sehr groß zu.
00:18:12: was haben wir dafür?
00:18:13: Invasive Arten, die uns aktuell Probleme bereiten.
00:18:15: Also der klassische Fall, der glaube ich auch in der Bevölkerung am meisten bekannt ist.
00:18:19: Wahrscheinlich der Riesenbeerenklau weil er auch einfach ein sehr direktes Feedback gibt wenn man ihn berührt hat gerade bei Sonnenlicht.
00:18:28: also er schädigt die Haut.
00:18:30: Er ist Fototoxisch.
00:18:32: das heißt wenn auf die Säfte der Pflanze auf meiner Haut dann auch Licht trifft dann ergibt es dort Verbrennungen.
00:18:39: Das bekämpfen wir in der Chaterion tatsächlich schon seit fast über zwanzig Jahren vielleicht auch nicht immer so bekannt, aber wir geben wirklich schon ein sechsstelligen Betrag fast jährlich aus um invasive Pflanzenarten in der Städterregion zu bekämpfen.
00:18:52: Wie gehen Sie davor?
00:18:53: Haben sie da irgendwelche Flammenwerfer mit denen sich das irgendwie abfackeln?
00:18:56: Also beim Riesenbeerenklau ist tatsächlich das Ausgraben mit das Effektivste.
00:19:00: man muss schauen dass man die Wurzel halt mittriff weil es halt eine mehrere Gepflanze ist die sonst wieder austreiben würde.
00:19:06: Wir haben auch schon flächige Bestände mit einem heißen Wasserkochgerät verbrüht, nennen wir das.
00:19:13: Also es wird quasi gekocht auch im Boden.
00:19:15: die Pflanzen gehen dabei kaputt und können auch nicht mehr neu austreiben.
00:19:20: Das kann man halt bei Flächenbeständen gut machen andere Arten wäre das.
00:19:24: drüsige Sprinkhaut ist vielleicht viel bekannt.
00:19:26: Ist optisch eigentlich sehr hübsch steht meistens in den Eifel-Bachtälern am Wasser und blüht dann auch lila.
00:19:33: es gibt auch ne heimische eine heimliche variante davon.
00:19:36: Und die kann man zum Beispiel eigentlich leicht ausreißen weil sie halt gar kein tiefes wurzelwerk haben.
00:19:41: Die sind auch nicht so giftig?
00:19:42: Nee, gar nicht!
00:19:43: Die wurden mal eingeführt als Bienenpracht weil sie ja auch von bestäubern angeflogen werden.
00:19:49: Haben aber wie gesagt wenig würzelwerk und fördern dann mit leider auch die Erosion an den Bach Und treten halt in Massenbeständen auf und vertreiben damit eigentlich alle heimischen Pflanzen in der Gegend, weil sie ja zu schnell wachsen können.
00:20:03: Da ist tatsächlich ausreißen die Hauptbekämpfungsmethode – das machen wir zum Beispiel auch schon in den letzten Jahren mit Bürgern aus Montage oder das haben wir auch schon mit Bürгern in Röteln gemacht – also da versuchen wir dann auch, die Bürger mit
00:20:17: einzubeziehen.".
00:20:18: Warum ist es denn so?
00:20:19: Warum verbreiten sich denn manche Arten so
00:20:21: schnell?!
00:20:23: Also es gibt natürlich immer eine Historie, warum Arten überhaupt nach Deutschland eingewandert sind oder die meisten sind halt eingeschleppt worden.
00:20:31: Oft ist das dann auch aus optischen Gründen oder ästhetischen Gründe passiert.
00:20:34: oder wie gesagt zur Bestäubung als Wien bracht für Imker zum Beispiel Und dann ist es so, dass diese Pflanzen irgendwann aus dem Garten oder aus irgendwelchen botanischen Gärten in der Natur gelandet sind.
00:20:46: Gerade bei den drüßigen Sprinkhauten.
00:20:48: Das heißt nicht im Sonst-Springkraut.
00:20:49: Wenn ich die Samenkapsel berühre zum richtigen Zeitpunkt im Jahr, dann springt sie auf und die Samen werden herausgeschleudert.
00:20:56: Sie stehen meistens an Gewässern.
00:20:58: Das heisst über das ganze Flusssystem oder Bachsystem werden die Same verbreitet.
00:21:03: Das ist beim Riesenbärenklau ähnlich.
00:21:06: Eine Pflanze, zum Beispiel der japanische Knöterich.
00:21:08: Der war lange Zeitteil jedes Blumenstraußes.
00:21:11: wenn ich den dann in die Natur geworfen habe um es halt illegal zu entsorgen sag' ich mal Dann haben sich die auch dort angesiedelt.
00:21:19: und das ist eine Pflanzen die uns wahrscheinlich in den nächsten Jahren sehr viel beschäftigen wird Und die fast nicht so bekämpfen ist muss man sagen weil sie sich über Rizome also über Wurzelausläger verbreitet und damit auch Mauern sprengen kann.
00:21:33: Und die steht eigentlich flächendeckend fast in jedem Bachbereich der Städteregion, und eigentlich weiß keiner wie er damit noch umgehen soll.
00:21:39: Lassen Sie uns doch mal Bilanz ziehen!
00:21:41: Wie steht es denn aktuell?
00:21:42: Um die Artenvielfalt in Sachen Pflanzen- und Tierarten hier bei uns in der Stätteregion?
00:21:47: Es ist natürlich schwierig jetzt konkret zu sagen dass wir eine Art verloren haben im letzten Jahr oder nicht.
00:21:52: Wir sehen ja mehr das Gesamtbild und da muss man ganz klar sagen viele, viele Arten auf viele geschützte Arten einfach gefährdet sind.
00:22:02: Und da brauche ich gar nicht eine konkrete Vogelart nennen.
00:22:05: oder könnte man jetzt auch ganz einfach wir haben zum Beispiel nur ein Kiebitz vorkommen in der Städteregion aber generell jede Vogel Art ist betroffen.
00:22:12: das liegt daran dass wir zu wenig Insekten zb haben weil auch die alle wegfallen oder viele wegfallen Weil einfach es keine keine Habitate mehr gibt.
00:22:20: Wir haben auch Probleme bei den Amphibien wo wir wirklich mit großen Förderprojekte versuchen Ersatzleichtgewässer anzulegen oder Landhabitate zu herzustellen, aber auch da sehen wir dass das sehr schwierig ist.
00:22:33: Dann kommt der Waschbär dazu.
00:22:34: Wir haben immer ein multifaktoriales Problem, sag ich mal dem wir irgendwie entgegentreten müssen.
00:22:42: und gerade wenn eine Art auf mehrere Habitate angesprochen ist oder angewiesen ist zum Beispiel am Fibien die oft ein Leichtgewässer brauchen, aber dann auch noch einen Landlebensraum und beides fällt durch den Flächendruck weg.
00:22:54: Dann ist es sehr schwierig diese Arten zu
00:22:56: erhalten.".
00:22:57: Heißt die flächen oder die freien Flächen bei uns in der Stadtregion nehmen ab?
00:23:04: Ich denke da kommen sich halt ganz viele Projekte gegenseitig in die Quere.
00:23:07: wenn man jetzt mal so Richtung Landwirtschaft, Industrie, Denke, Werbe- und Wohngebiete wie schafft das Umweltamt da den
00:23:13: Ausgleich?".
00:23:15: Also tatsächlich ist es ja so, dass bei jedem Vorhaben egal welcher Größe ein Eingriff festgestellt werden muss.
00:23:21: Das geschieht über Gutachten das muss der Antragsteller schon beifügen und der Eingrifft wird dann flächig wieder ausgeglichen.
00:23:31: Das geht manchmal direkt in eine Nähe.
00:23:32: Das kann ich durch ne Heckenpflanzung machen.
00:23:37: YouTube machen in einer größeren Fläche.
00:23:40: Wenn ich das vor Ort nicht machen kann, dann kann ich das immer noch über Ökopunkte machen.
00:23:43: Das heißt dass sind meistens Maßnahmen die schon in der Vergangenheit hergestellt worden und werden jetzt diesem Eingriff zugeordnet.
00:23:51: Da hat er Ausgleich schon vor dem Eingrift stattgefunden.
00:23:55: Aber gleichzeitig muss ich auch immer schauen, der Ausgleich im Artenschutz kommt noch dazu.
00:23:59: Das heißt auch da muss ich schauen wenn Bäume wegfallen gerade Bäume mit Höhlen dann muss ich eventuell einen Ausgleicht für Fledermäuse machen oder halt auch ein Ausg gleich für höhlend bewohnende Vögel.
00:24:11: Und das ist ein Thema, wir versuchen natürlich diese Ausgleiche zu lenken um so eine Art Biotop-Verbund herzustellen.
00:24:17: Aber auch da ist es teilweise schwierig Flächen zu finden und dass wird natürlich in Zukunft immer ein größeres Problem werden weil wir natürlich verschiedene Perspektiven untereinander bringen müssen.
00:24:28: Wir haben die Landwirtschaft, wir haben gesagt die kommunale Stadtentwicklung und dann ist natürlich auch Aufgabe des Kreises dort zu schauen wie man die verschiedenen Belange abbegen kann.
00:24:40: Haben Sie denn da Tipps für Städte und Gemeinde in der Städteregion Aachen, wie man ja manche Gebiete einfach naturfreundlicher gestalten kann?
00:24:47: Also wir sehen das jetzt immer mehr.
00:24:49: Das natürlich auch in Bebauungsplänen... Grünflächen mitgedacht werden und dann natürlich auch in natürliche Ausbrechung also keine klassischen Parkanlagen mehr.
00:24:58: Und wir unterstützen das auch gerne, dass auch dann teilweise der Ausgleich schon wieder im Bebauungsplan durchgeführt werden kann zum Beispiel.
00:25:06: Das ist ein großes Thema.
00:25:07: generell kann man über die Bauungspläne viel regeln weil da natürlich auch Vorgaben gemacht wird was PV angeht.
00:25:15: Wir können am meisten machen, wenn wir frühzeitig eingebunden werden.
00:25:18: Dann können wir auch schon mal schauen in welchen Bereichen Dinge möglich sind.
00:25:22: man kann auch manchmal auf geringerer Fläche aber höherwertige Dinge umsetzen so dass wir da dieses flächenproblem vielleicht etwas entspannen können.
00:25:30: und dann wäre natürlich meine bitte immer die flächen die vielleicht schon einen hohen wert zu haben auch einfach auszusparen und alt Da den Fokus drauf zu legen auf Flächen, die vielleicht Altlastenthematiken haben oder generell einen niedrigeren Wert haben.
00:25:44: Dass wir einfach sagen okay da kann sich dann natürlich irgendwie das andere Interesse durchsetzen.
00:25:51: Kannst du?
00:25:51: lieben Dank bis hierhin für die spannenden Einblicke?
00:25:53: Ich würde sagen es ist Zeit für unsere Blitzrunde, oder?
00:25:56: Blitz-Runde
00:26:00: – kurze Fragen, kurze Antworten!
00:26:03: Sind Sie bereit?
00:26:04: Ja!
00:26:05: Größte Sorge aktuell.
00:26:08: Meine größte Sorge aktuell ist tatsächlich, dass aufgrund der geopolitischen Lage der Natur und Artenschutz in die Hinterhand gerät.
00:26:16: Lieblingstier?
00:26:18: Das wären dann wohl die Waldameisen.
00:26:19: Die können richtig viel speisen!
00:26:21: Sie sind aber für das Ökosystem im Wald tatsächlich sehr wichtig weil sie da aufräumen, weil sie den Boden belüften, Weil sie Ars einsammeln also schon und auch zurecht geschützt wieder.
00:26:32: Welche
00:26:32: Lieblinspflanze haben sie denn?
00:26:34: Obdich würde ich sagen die Glockenblume
00:26:37: Schön.
00:26:38: Lieblingsort?
00:26:40: Regional, wahrscheinlich der Schlangenberg ins Stollwerk aufgrund der Galmai Flora und seiner Besonderheit einfach – wenn sie zum Urlaub gehen würde dann würde ich sagen Malta.
00:26:50: Auf den Wegen bleiben oder lieber Querfeld einspazieren?
00:26:53: Aktuell in der Vogelschutzutzeit lieber auf dem Wegenbleiben
00:26:57: Ansonsten gehen Sie durchs Gestrüpp.
00:26:59: Wenn es kein Schutzgebiet ist kann man das tatsächlich machen.
00:27:02: aber auch hier gilt natürlich möglichst wenig Eingriff in die Natur zu verursachen.
00:27:06: Streuobstwiese oder Feuchgebiete?
00:27:09: Hier würde ich ganz klar sagen, Feuchtgebiete.
00:27:11: Vielen Dank Jonas Tegarten vom Umweltamt der Städteregion Ahren!
00:27:17: Das Beste kommt.
00:27:18: zum Schluss – die letzte Frage!
00:27:20: Worauf freuen Sie sich in den nächsten Monaten am
00:27:23: meisten?
00:27:24: Auf schönes Wetter und viel Freizeit und Natur mit meiner Tochter.
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